Logopädie Heppenheim

Die Logopädie Heppenheim behandelt nicht nur Stottern und Stammeln!

Logopädie HeppenheimWer zu einem ersten Besuch in die logopädische Praxis kommt, der hat oft ein falsches Verständnis vom sogenannten Dienstleistungsangebot des professionellen Sprachtherapeuten. Ob Logopädie in Heppenheim oder in einer anderen deutschen Stadt: Die Profis kümmern sich um alle Probleme rund um das Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörvermögen.

Natürlich sind gerade im Kindes- und Jugendalter bestimmte Krankheitsbilder in der Logopädie häufiger als andere. Welche das sind, erfahren Sie in unserem kleinen Überblick.

Redeflussstörungen behandeln in der Logopädie Heppenheim

Logopädie Heppenheim ErklärungOb Stottern, Stammeln oder Poltern: Alle Erscheinungsbilder, bei denen die Sprache nicht flüssig nach außen transportiert wird, werden durch den Fachmann als Redeflussstörung bezeichnet. Sie ist insbesondere in der sozialen Interaktion besonders schwierig und gerade Schul- und Kindergartenkinder fühlen sich durch das Krankheitsbild oft auch in der eigenen Lebensqualität beeinträchtigt.

Der Logopäde  oder auch Sprachtherapeut – behandelt Redeflussstörungen in Form von ganz unterschiedlichen Therapieansätzen. Sie sollen dafür sorgen, dass der Sprechablauf fehlerfrei und flüssig koordiniert werden kann. Das gilt auch für Sprechtempo: Auch dieses wird durch die zahlreichen Übungen so trainiert, dass die Sprechweise verständlich und angenehm wird.

Dysgrammatismus

Schwierigkeiten bei der Wort- und / oder bei der Satzbildung werden auch als Dysgrammatismus bezeichnet. Das Vorliegen einer Störung richtet sich jedoch immer auch nach dem Entwicklungsstand: Je nach Alter sind Schwierigkeiten bei der Satzbildung durchaus im Rahmen der normalen Entwicklung und sind demnach nicht zwingend behandlungsbedürftig.

Legasthenie wird in der Logopädie Heppenheim behandelt

Auch, wenn es sich bei der Legasthenie nicht um Schwierigkeiten mit dem gesprochenen Wort handelt, wird diese im Rahmen einer logopädischen Behandlung therapiert. Legastheniker haben Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache. Häufig wird dies erst mit Beginn der Schulzeit überhaupt erkannt – und mindestens ebenso häufig falsch eingeordnet. Für Kinder bedeutet dies oft einen hohen Leidensdruck, denn die durch angebliche Faulheit verursachten schlechten Klausuren sind nichts anderes als der Einfluss, den die Legasthenie in den Bereich des Schullebens ausübt.

Neurologische Erkrankungen

Ein großer Teil der logopädischen Behandlungsnotwendigkeiten ergibt sich nicht nur aus den oben genannten Gründen, sondern auch aufgrund von neurologischen Erkrankungen. Das können degenerative Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose sein, aber auch ein Zustand nach einem Unfall zum Beispiel. Gerade Komapatienten leiden nach einer Rückkehr aus dem komatösen Zustand oft unter Sprach- und Sprechstörungen: Auch hier wird der Logopäde therapierend aktiv.

Ich helfe Ihnen /Euch sehr gern und lerne selbst dabei ständig hinzu.

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