Logopädie Bensheim

Was macht ein Logopäde? Wichtige Informationen rund um die Logopädie in Bensheim

Logopädie BensheimWenn es Probleme mit der Sprache, der Sprachfindung oder der Stimme gibt, dann ist oftmals der Logopäde die erste Anlaufstelle. Er kümmert sich von Berufs wegen um alle Störungen rund um Sprache und Stimme sowie um Krankheiten, die die Sprech- und Stimmorgane betreffen. Dazu gehören ganz besonders:

  • Sprachstörungen bezüglich der Aussprache sowie nach Schlaganfall, Hirntumor, Unfall, Koma oder sonstigen neurologischen Erkrankungen
  • Sprechstörungen wie zum Beispiel Stottern
  • Sprachstörungen
  • Stimmstörungen
  • Schluckstörungen
  • Myofunktionelle Störungen

Wie läuft eine logopädische Behandlung in Bensheim ab?

logopädischer TestIm Rahmen der logopädischen Behandlung kommt es regelmäßig zu einer ersten Diagnose durch einen Arzt. Das kann zum Beispiel der Kinderarzt sein, aber auch der Hausarzt. Daran anschließend erfolgt die Empfehlung, zur weiteren Diagnostik und Behandlung die logopädische Praxis aufzusuchen. Hier erfolgt dann ein logopädischer Test. Dieser bildet nach seiner Auswertung die Grundlage für einen individuellen Therapieplan, die zeitnah zu dem eigentlichen Test beginnt. Oft findet die logopädische Behandlung an ein oder zwei Tagen in der Woche statt.

 

Neben der Logopädie in Bensheim bieten wir auch in weiteren Orten unsere Behandlungskompetenz an:

Lorsch, Bürstadt, Einhausen, Lampertheim, Heppenheim

Welche Behandlungsmethoden setzt der Logopäde in der Logopädie Bensheim ein?

Die Behandlungsmethoden, die bei der Therapie der konkreten Beschwerden zum Einsatz kommen, richten sich primär nach der Ursprungsdiagnose. Dabei nutzt der Logopäde auch Übungen zur Schlucktechnik oder aber Atemübungen. Gerade bei einer logopädischen Behandlung im Rahmen einer neurologischen Erkrankung nutzt der Logopäde zahlreiche Methoden, die auch in anderen Fachdisziplinen zu finden sind.

Wann muss ich mein Kind beim Logopäden vorstellen?

Kinder sollten dann eine logopädische Praxis aufsuchen, wenn sich zum Beispiel im Kindergarten oder in der Schule Auffälligkeiten zeigen. Das gilt übrigens nicht nur bei Schwierigkeiten beim Sprachfluss, sondern auch dann, wenn bei Grammatik und Satzbau schwere Fehler auftreten, die nicht mehr altersgemäß sind. Eltern sollten Ihr Kind in solchen Fällen zunächst dem Kinderarzt vorstellen: Dieser wird entscheiden, ob eine logopädische Behandlung indiziert ist.

In der Regel sind gerade Sprachflussschwierigkeiten (zum Beispiel Stottern) deutlich und werden auch im sozialen Umfeld entsprechend bemerkt. Hier sollten Eltern aufmerksam verfolgen, ob sich diese mit zunehmender Entwicklung verschlimmern und entsprechend agieren. Bei einer Diagnose und einer Notwendigkeit der Behandlung übernimmt übrigens die Krankenkasse die dabei anfallenden Kosten – logopädische Therapien gehören zur medizinischen Grundversorgung und sind für Kinder zuzahlungsfrei.

Ich helfe Ihnen /Euch sehr gern und lerne selbst dabei ständig hinzu.

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